Superleague

Wilkommen in Griechenland, Heimat der Götter, erfinder der Demokratie und des sportlichen Wettkampfs. Hier ist es nur den ganz grossen Trainern vergönnt sich in den Ruhmeshallen des Fussballolymps zu verewigen.
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ZAT 4

El Sansi für Griechenland am 16.06.2026, 21:04

Zwölf Spieltage sind gespielt und die griechische Super League zeigt, was sie kann: Drama, Überraschungen, Tabellenführerwechsel und unten drin eine Mannschaft, die längst den Zug nach Hause gebucht hat. Die Spitze ist eng, das Mittelfeld brav, und ganz unten fragt man sich bei Aris Saloniki langsam, ob überhaupt noch jemand das Steuer in der Hand hält. 

1. OFI Kreta 
OFI Kreta hat sich still und leise an die Spitze geschlichen und sitzt dort inzwischen ziemlich bequem. Von Platz 3 auf Platz 1, 8 Siege, ordentliche Tordifferenz. OFI ist momentan das konstanteste Team der Liga. 
 
2. AEK Athen
AEK ist ebenfalls gut in Form. Trotzdem hängt das 2:3 gegen Zakynthos auf Spieltag 11 wie ein kleines Fragezeichen in der Luft. So eine Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten tut weh, auch wenn die anschließenden 3:0-Siege gegen Panetolikos und PAOK zeigten, dass AEK zur Reaktion fähig ist. 
 
3. A.P.S. Zakynthos 
Zakynthos macht Freude. Das 3:2 gegen AEK war der Moment der letzten Wochen  mutig, effektiv, verdient. Mit 29 erzielten Toren stellt das Team die produktivste Offensive der Liga, hinten schaut man allerdings manchmal etwas großzügig weg. Das 0:4 gegen Doxa hat kurz gezwickt, aber Europa League ist gesichert. 
 
4. PAOK Saloniki 
Der Meister zeigt Charakter. Das 4:3 bei PAS Giannina war wild und schön zugleich und dann folgte das ernüchternde 0:3 gegen AEK, als wäre nichts gewesen. Genau das ist PAOK gerade: ein Team, das große Spiele liefern kann, aber noch keines mit echter Konstanz. 
 
5. Doxa Drama 
Doxa Drama ist das vielleicht rätselhafteste Team der Liga. Ein 4:0 gegen Zakynthos.. Dann ein 0:3 gegen PAOK und ein 0:1 gegen PAS Giannina. Doxa spielt entweder begeisternd oder verschwindet komplett vom Platz.  

6. Panetolikos F.C.
Panetolikos kennt kein Unentschieden, buchstäblich. Sechs Siege, sechs Niederlagen, null Remis. Das sagt viel über dieses Team: Es gibt immer eine Entscheidung, nie ein müdes Teilen. Der Sieg gegen Aris (1:0) und das 4:2 gegen Larisa waren wichtig, das 0:3 gegen AEK weniger schön. 

7. PAS Giannina 
PAS Giannina ist das typische Mittelfeld-Team dieser Liga. Das 1:0 gegen Doxa auf Spieltag 12 war ein ruhiger, aber wichtiger Sieg. Die 3:4-Heimniederlage gegen PAOK zuvor erinnerte daran, dass es hinten noch Luft nach oben gibt. Abstieg? Kein Thema. Internationales? Vorerst auch nicht. Giannina verwaltet seinen Platz im gesunden Mittelfeld  und macht das gar nicht schlecht.

8. Panathinaikos Athen 
Panathinaikos ist das Team der Unentschieden – zweimal 3:3 in Folge, zuerst gegen Giannina, dann gegen OFI. Immer nah dran, selten drüber.  Panathinaikos ist dieses Jahr kein Titelfavorit.
 
9. Aris Saloniki 
Aris Saloniki ist der schwierigste Fall dieser Liga  und das nicht nur wegen der Tabelle. Nur 6 erzielte Tore in 12 Spielen: Das ist nicht nur Formschwäche, das ist ein strukturelles Problem. Dazu ist der Trainer auf ZAT 4 wiederholt nicht angetreten. Kein Kommentar, keine Erklärung  er war nicht da. Nach den geltenden Regularien bedeutet ein weiteres Nichtantreten das Ende seiner Amtszeit. Sportlich und atmosphärisch brennt es bei Aris gerade an mehreren Stellen gleichzeitig.

10. AE Larisa 
Es gibt nichts schönzureden. 2 Siege in 12 Spielen, 35 Gegentore.Die Niederlagen gegen OFI (0:3) und Panetolikos (2:4) waren kein Ausrutscher, sondern Spiegel einer gesamten Saison, die so gut wie nie funktioniert hat. Was jetzt bleibt, ist die Analyse: Wo fängt man wieder an? Die Antwort wird Zeit brauchen.

ZAT 3

El Sansi für Griechenland am 09.06.2026, 16:05

Die Liga entwickelt sich zu einem echten Krimi. Nach drei absolvierten ZATs liegen zwischen Platz 1 und Platz 5 gerade einmal vier Punkte. Während sich an der Spitze mehrere Teams um die internationalen Plätze prügeln, beginnt im Tabellenkeller für einige Vereine bereits die Suche nach dem berühmten Rettungsring.

A.P.S. Zakynthos – Vom Außenseiter zum Tabellenführer
Mit drei Siegen aus den letzten drei Spielen und satten zwölf Toren hat sich Zakynthos an die Spitze geschossen. Besonders die beiden 4:1-Auswärtssiege gegen PAS Giannina und PAOK Saloniki waren echte Ausrufezeichen. Die Offensive läuft heiß, die Konkurrenz schaut inzwischen etwas nervös Richtung Insel. Platz 1 ist verdient, aber die Verfolger lauern bereits.

AEK Athen – Immer noch mittendrin
AEK bleibt trotz der Niederlage bei Panathinaikos voll auf Titelkurs. Der überzeugende 3:0-Erfolg gegen OFI Kreta zeigt, dass die Athener jederzeit eine Schippe drauflegen können. Mit ebenfalls 18 Punkten fehlt nur das bessere Torverhältnis zur Tabellenführung. Die Champions-League-Ränge sind aktuell fest in Sichtweite.

OFI Kreta – Vom Spitzenreiter zum Gejagten
Vor wenigen Wochen noch ganz oben, nun auf Rang drei. OFI gewann zwar deutlich gegen Doxa Drama, kassierte anschließend aber Niederlagen gegen PAOK und AEK. Die Mannschaft bleibt gefährlich, doch die Konkurrenz nutzt derzeit jeden kleinen Ausrutscher gnadenlos aus. Noch ist alles offen.

Doxa Drama – Der heimliche Gewinner
16 Punkte und Platz vier, Doxa gehört bislang zu den positiven Überraschungen der Saison. Besonders die Defensive überzeugt, während vorne regelmäßig die nötigen Treffer fallen. Das 3:0 gegen Panathinaikos und der Sieg gegen Panetolikos zeigen, dass mit Doxa in dieser Saison zu rechnen ist.

PAOK Saloniki – Zwischen Hoffnung und Frust
PAOK sammelt Punkte, verschenkt aber ebenso viele. Dem wichtigen Sieg gegen OFI folgten zwei heftige Heimklatschen gegen Panetolikos und Zakynthos. Platz fünf hält die Europapokalträume am Leben, doch die Schwankungen verhindern bislang den ganz großen Sprung nach oben.

Panetolikos F.C. – Das Team der Extreme
4:0 gegen PAOK, 0:4 gegen Zakynthos, 0:1 gegen Doxa. Wer Panetolikos einschätzen möchte, braucht starke Nerven. Die Mannschaft steht dennoch auf einem internationalen Platz und hat gezeigt, dass sie jeden Gegner schlagen kann. Konstanz bleibt die große Baustelle.

PAS Giannina – Noch Luft nach oben
Zwei Siege aus den letzten drei Spielen sorgen dafür, dass der Anschluss nach oben nicht verloren geht. Allerdings wiegt das 1:4 gegen Zakynthos schwer. Mit zwölf Punkten ist weiterhin alles möglich, doch die Defensive muss stabiler werden, wenn man Richtung Europa schielen möchte.

Aris Saloniki – Die Minimalisten
Aris scheint das Motto ausgegeben zu haben: Ein Tor reicht. Sowohl gegen PAS Giannina als auch gegen Panathinaikos gab es knappe 1:0-Erfolge. Das bringt Punkte, aber noch keinen großen Sprung in der Tabelle. Dennoch zeigt die Formkurve nach oben.

Panathinaikos Athen – Zu wenig für die eigenen Ansprüche
Der Traditionsverein steckt im unteren Mittelfeld fest. Zwar gelang ein überraschender Sieg gegen AEK, ansonsten fehlte aber die Durchschlagskraft. Die deutliche Niederlage gegen Doxa war ein Rückschlag. Mit neun Punkten muss Panathinaikos langsam aufpassen, den Anschluss nach oben nicht zu verlieren.

AE Larisa – Die rote Laterne bleibt
Sechs Punkte aus neun Spielen bedeuten weiterhin den letzten Platz. Zwar zeigte Larisa beim 4:1 gegen Aris und dem torreichen Duell gegen AEK, dass offensiv Potenzial vorhanden ist, doch die Defensive macht zu viele Geschenke. Der Rückstand auf die Konkurrenz ist noch überschaubar – aufgegeben wird hier sicher noch lange nichts.

ZAT 2

El Sansi für Griechenland am 02.06.2026, 22:42

Sechs Spieltage sind absolviert und die griechische Super League liefert bereits jetzt alles, was man sich von einer spannenden Saison erhofft: Überraschungen, Kantersiege, Rückschläge und ein Titelrennen, das sich als sehr spannend ankündigt.

An der Spitze steht weiterhin OFI Kreta. Trotz der deutlichen 0:4-Klatsche bei Panetolikos zeigte der Tabellenführer Moral, gewann die beiden anderen Partien und verteidigte mit 15 Punkten Platz eins. Der Vorsprung ist allerdings geschmolzen.

Der große Gewinner des Spieltags heißt AEK Athen. Nach einem eher durchwachsenen Start katapultierte sich AEK auf Rang zwei und hat die Champions-League-Plätze fest im Visier.

PAOK Saloniki bleibt ebenfalls in Schlagdistanz. Sieben Punkte aus den letzten drei Begegnungen, darunter ein spektakulärer 4:2-Erfolg bei Panathinaikos, bringen PAOK auf Platz drei. Die Offensive läuft mittlerweile auf Hochtouren.

Direkt dahinter hat sich Doxa Drama festgebissen. Nach dem klaren Sieg gegen Aris und dem 4:1 in Larisa kletterte das Team auf Rang vier und gehört aktuell zu den formstärksten Mannschaften der Liga.

Für A.P.S. Zakynthos verlief der Spieltag wechselhaft. Dem starken 4:3 gegen Panathinaikos stehen Niederlagen gegen Larisa und Spitzenreiter OFI gegenüber. Platz fünf hält den Verein zwar weiter auf Europakurs, doch die Konstanz fehlt noch.

PAS Giannina zeigte zwei Gesichter. Gegen OFI und AEK setzte es Niederlagen, dafür folgte ein überzeugendes 3:0 gegen Panetolikos. Mit neun Punkten bleibt das Team mittendrin im Kampf um die internationalen Plätze.

Der Absturz des Spieltags gehört Panetolikos F.C.. Nach dem sensationellen 4:0 gegen OFI folgte die Ernüchterung mit einer deutlichen Niederlage gegen PAS Giannina. Der Klub fällt auf Rang sieben zurück und sucht weiterhin nach Stabilität.

Bei Panathinaikos Athen wechseln sich Spektakel und Enttäuschung ab. Acht Gegentore in den letzten beiden Begegnungen sprechen eine deutliche Sprache. Trotz des starken 4:0 gegen Panetolikos steht aktuell nur Platz acht zu Buche.

Überschattet wird der ZAT vom Nichtantritt, der als NMR gewertet wurde. Dadurch bleibt Aris mit nur vier Punkten tief im Tabellenkeller hängen und muss dringend reagieren.

Ganz unten steckt weiterhin AE Larisa fest. Zwar gelang mit dem 3:0 gegen Zakynthos ein wichtiger Erfolg, doch die anschließenden Niederlagen gegen PAOK und Doxa verhinderten einen Befreiungsschlag. Der Abstand ans Mittelfeld wächst bereits bedenklich an.

ZAT 1

El Sansi für Griechenland am 26.05.2026, 19:51

Der Auftakt der griechischen Super League hatte direkt alles zu bieten: Überraschungen, klare Statements und erste kleine Enttäuschungen. Auch wenn nach drei Spieltagen natürlich noch nichts entschieden ist, zeigt die Tabelle bereits erste Tendenzen und besonders an der Spitze sendete der Serienmeister ein deutliches Signal.

OFI Kreta startete mit einem perfekten ZAT in die neue Saison. Drei Spiele, drei Siege und Platz eins  besser hätte OFI Kreta kaum beginnen können. Mit sieben erzielten Treffern und nur zwei Gegentoren wirkt OFI erneut extrem stabil und effizient. Der Serienmeister zeigt früh, dass der Weg zum Titel wohl erneut über Kreta führen wird.

Direkt dahinter überraschte A.P.S. Zakynthos mit einem starken Saisonstart. Sechs Punkte und bereits zehn Tore machen deutlich, dass Zakynthos offensiv zu den gefährlichsten Teams der Liga gehört.

 
Auch Panetolikos F.C. erwischte mit zwei Siegen einen gelungenen Auftakt und positioniert sich früh auf den internationalen Plätzen.

PAS Giannina steht ebenfalls bei sechs Punkten und zeigte vor allem offensiv mutige Auftritte. Die Mannschaft wirkt deutlich gefestigter als in der vergangenen Saison und könnte eine der positiven Überraschungen werden.

Etwas anders sieht die Lage bei PAOK Saloniki aus. Zwar ist die Tabelle nach drei Spieltagen noch wenig aussagekräftig, dennoch gehört PAOK tabellarisch zu den Verlierern des Saisonauftakts. Der Klub hatte sich deutlich mehr als vier Punkte erhofft und ließ bereits früh wichtige Zähler liegen. Noch besteht keinerlei Grund zur Panik, doch der Druck auf die Mannschaft steigt bereits jetzt leicht an.

Auch Doxa Drama sammelte vier Punkte und bleibt damit in Schlagdistanz zu den oberen Rängen. Hinter den Erwartungen bleiben dagegen aktuell Panathinaikos Athen und AEK Athen. Beide Traditionsvereine stehen nur bei drei Punkten und suchen noch nach Konstanz.

Aris Saloniki befindet sich ebenfalls im unteren Mittelfeld und kassierte bereits sechs Gegentore, defensiv muss sich die Mannschaft deutlich steigern.

Am Tabellenende steht zum Auftakt AE Larisa. Drei Niederlagen aus drei Spielen und bereits zehn Gegentore sorgen für einen klassischen Fehlstart. Die kommenden Wochen könnten für Larisa bereits früh richtungsweisend werden.

Es geht wieder los

El Sansi für Griechenland am 19.05.2026, 09:59

Die Sonne brennt bereits über Thessaloniki, die Cafés diskutieren wieder bis tief in die Nacht über Schiedsrichter, Transfers und verlorene Derbys, die griechische Super League ist zurück. Und selten war eine Saison im Vorfeld so offen, so emotional und gleichzeitig so völlig unberechenbar.

Ganz oben thront erneut PAOK Saloniki. Der Meister geht als Favorit in die Saison, auch wenn man intern versucht, den Druck kleinzureden. PAOK wirkt stabil, brutal effizient und unangenehm erwachsen. Doch genau das macht viele Fans nervös: in Griechenland liebt man Chaos oft mehr als Kontrolle. 

Direkt dahinter lauert AEK Athen. AEK wirkt wie eine Mannschaft mit offenem Konto. Zu viele knappe Spiele, zu viele verschenkte Punkte vergangene Saison. Dieses Jahr soll aggressiver und mutiger und werden. Die Qualität ist da. Die Frage bleibt nur: hält die Defensive, wenn die Stimmung im Stadion wieder kocht?

Panathinaikos Athen startet traditionell mit riesigen Erwartungen und einem Umfeld, das nach drei Unentschieden bereits die Welt untergehen sieht. Spielerisch gehört Panathinaikos zu den elegantesten Teams der Liga. Doch Eleganz alleine gewinnt keine kalten Auswärtsspiele in Drama oder Ioannina. Europa ist Pflicht, es fehlt aber aktuell noch der richtige Trainer um den Europa Traum zu realisieren, die Fans träumen trotzdem heimlich vom ganz großen Wurf.

Dann kommt vielleicht die spannendste Geschichte der Saison: PAS Giannina. PAS hat sich still und leise zu einer echten Gefahr entwickelt. Niemand will dort im Regen spielen. Niemand fährt gerne dorthin. Genau deshalb könnte Europa erneut Realität werden.

Auf Platz fünf A.P.S. Zakynthos. Die Insel lebt Fußball wie ein Sommerfest. Emotional, laut, manchmal völlig verrückt. Sollte Zakynthos den positiven Lauf mitnehmen, könnte die Liga ihren neuen Publikumsliebling gefunden haben.

OFI Kreta, der Serienmeister, bleibt wie immer schwer einzuschätzen. Zuhause können sie jeden schlagen, auswärts gegen jeden verlieren. Kreta wird brennen, die Fans sowieso. Wenn OFI Konstanz findet, ist sogar  die Meisterschaft möglich.

Im Mittelfeld wartet Doxa Drama, eine Mannschaft, die sich irgendwo zwischen Kultverein und Dauerbaustelle bewegt. Niemand weiß genau, was passieren wird. Aber genau deshalb schaut ganz Griechenland hin. Doxa kann Achterbahn.

Panetolikos F.C. dürfte erneut unbequem werden. Keine Stars, keine großen Schlagzeilen, aber unfassbar zäh. Die Art Mannschaft, gegen die Topteams plötzlich am Sonntagabend bei 35 Grad Punkte liegen lassen.

Und dann natürlich Aris Saloniki. Der große Wahnsinn der Saison trägt diesmal orange-schwarz und heißt: Louis van Gaal. Der Tulpengeneral ist in Thessaloniki angekommen. Zwischen Hafen, Rauchbomben und völlig irrationalen Fans soll der Niederländer jetzt Ordnung schaffen. Oder vielleicht explodiert einfach alles spektakulär. Beides scheint möglich. Van Gaal bei Aris fühlt sich an wie eine Idee, die nachts um 3 Uhr entstanden ist  und genau deshalb lieben bereits jetzt alle diese Geschichte. Taktik trifft Wahnsinn. Tulpen treffen Pyrotechnik. Griechenland hat wieder geliefert.

Am Tabellenende kämpft AE Larisa ums Überleben. Die Vorzeichen wirken schwierig, die Tiefe im Kader fehlt und viele Experten sehen den Klub bereits als ersten Abstiegskandidaten. Doch gerade solche Mannschaften machen die Liga gefährlich. Ein paar Heimsiege, ein verrückter Wintertransfer und plötzlich sieht alles anders aus.

Die neue Saison verspricht wieder alles, was griechischen Fußball einzigartig macht: brennende Derbys, Präsidenten mit Mikrofonen, Last-Minute-Tore, Chaos, Leidenschaft und wahrscheinlich mindestens drei nationale Krisen wegen eines Elfmeters.